Warum Ziele beim Training den Unterschied machen

Das Geheimnis für erfolgreiches Training: das Ziel

In jedem Januar bilden sich lange Schlangen an den Geräten im Fitnessstudios, die Kursräume platzen aus allen Nähten, der Sauerstoff wird knapp. Spätestens im März mit den ersten Sonnenstrahlen, wird es schlagartig leerer. Was ist passiert? Warum halten nur wenige durch?

Der Unterschied ist, dass diejenigen, die auch im März noch regelmäßig Sport treiben, sich ein Ziel gesetzt haben. Aber Moment mal – hattest Du nicht auch ein Ziel? Abnehmen, mehr Bewegung, gesund bleiben?

Die Antwort lautet NEIN, denn es wird sich wohl eher um den guten Neujahrsvorsatz handeln.

Warum Ziele den Unterschied machen

Nachweislich bleiben Trainierende, die sich ein Ziel gesetzt haben, auch langfristig bei der Sache. Warum ist das so? Ganz einfach: Ziele ermöglichen es Dir, Dich zu fokussieren. Du kannst Deine Energie und Deine Aktivitäten so bündeln, dass Du Dein Ziel ohne Umwege innerhalb einer gewissen Zeit erreichst.

Darüber hinaus wirken Ziele motivierend, z.B. weil Du wieder in Deine Lieblingshose passen wirst oder Dir endlich dieses kleine Schwarze, das Du neulich gesehen hast, kaufen kannst. Letzten Endes kannst Du durch ein klares Ziel Deine Trainingsfortschritte oder Erfolge auch objektiv sichtbar machen.

SMARTe Ziele sind das Erfolgsrezept

Vielleicht hast Du jetzt schon einen Verdacht, warum ein unklares Ziel nicht zum Erfolg führt. Unklare Zielvorstellungen, wie „Ich will fitter werden“, „Ich will abnehmen“ sind wie Autofahren ohne Navigationsgerät.

Formuliere Deine Ziele SMART, um sie auch zu erreichen:

Spezifisch: Benenne Dein Ziel so genau und so konkret wie möglich, z.B. wie viel Bauchumfang möchtest Du verlieren, wie viel Muskelmasse möchtest Du aufbauen, welche Strecke möchtest Du laufen.

Messbar: Mach Dein Ziel messbar, z.B. anhand der Strecke, die Du innerhalb einer bestimmten Zeit laufen möchtest, oder anhand der Kleidergröße, die Du tragen möchtest.

Attraktiv: Suche Dir ein Ziel, das Du auch wirklich erreichen möchtest und für das Du bereit bist, etwas zu tun. Nur dann wirst Du auch mögliche Hindernisse aus dem Weg räumen können.

Realistisch: Kontrolliere, ob Dein Ziel auch wirklich erreichbar ist. Sich innerhalb von nur einer Woche für einen Marathon vorbereiten, 10 Kilo in zwei Wochen verlieren sind keine realistischen Ziele. Wähle Dein Ziel also so, dass es Dich nicht über- aber auch nicht unterfordert.

Terminiert: Lege fest, wann Du Dein Ziel erreicht haben möchtest. So hast ein konkretes Datum, auf das Du kontinuierlich hinarbeitest.

Und nun versuch es selbst und formuliere Dein Ziel.

2 Antworten auf “Warum Ziele beim Training den Unterschied machen”

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