Du willst, dass sich etwas ändert? Dann verlasse Deine Komfortzone!

Was soll an regelmäßigem Training schon falsch sein? Zunächst einmal natürlich gar nichts. Im Gegenteil, wer beständig trainiert verdient Anerkennung. Also klopf Dir ruhig mal selbst auf die Schulter.

Wenn Du trotz der ganzen Arbeit keine Erfolge siehst, liegt es vielleicht daran, dass Du Deine Komfortzone gar nicht verlässt. Die Komfortzone bedeutet Routine. Alles geht leichter als am Anfang und Du beherrschst die Übungen richtig gut.

Das Problem ist, dass auch Dein Körper sich an diese Belastungen angepasst und bestens für Dein gewohntes Training gewappnet hat. Es gibt also gar keine Notwendigkeit für weitere Veränderungen. Für das Erreichen Deiner Ziele und für Veränderungen ist die Komfortzone daher nur eines: ein Hindernis.

Änderungen liegen oft außerhalb des Wohlfühlbereiches

Trainierst Du schon länger mit den gleichen Gewichten, machst Du immer die gleiche Anzahl an Wiederholungen, sind die Übungen immer die gleichen? Fordert Dich das Training nicht mehr heraus? Dann wird es Zeit für Veränderungen und ein anstrengenderes Training.

Befolge diese Tipps für mehr Trainingsfortschritte

 

1. Erhöhe das Gewicht kontinuierlich: Immer mit dem gleichen Gewicht zu trainieren ist nicht effektiv, wenn Du Muskeln aufbauen möchtest. Fordere Dich heraus und steigere das Gewicht ständig. Es macht nichts, wenn Du dafür weniger Wiederholungen schaffst.

2. Gestalte Dein Training anstrengend: Höre nicht nach einer vorgegebenen Wiederholungszahl auf, sondern erst, wenn Du die Übung nicht mehr ausführen kannst. Wenn Du deutlich mehr Wiederholungen schaffst, erhöhe das Gewicht.

3. Dokumentiere Deinen Fortschritt: Damit Du weißt, welche Gewichte und Wiederholungszahlen Du geschafft hast, solltest Du einen Trainingsplan nutzen. Nur so kannst Du nachvollziehen, dass Du Dich gesteigert hast bzw. mal wieder steigern solltest.

4. Integriere neue Übungen in Dein Training: Du bist schon Profi in Deiner Lieblingsübung und kannst Dich nicht mehr steigern? Dann tausche sie ruhig mal gegen eine komplett neue Übung aus. Damit setzt Du neue Trainingsreize.

5. Wechsle den Trainingsplan regelmäßig: Nach einigen Wochen, hat sich der Körper an das Training gewöhnt. Tausche Deinen Trainingsplan ca. alle 6-10 Wochen aus und beginne einen neuen Trainingszyklus.

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