Mittwochmittag: Bergfest in der Berghaltung

Ich gebe zu, dass ich Yoga nicht nicht viel abgewinnen kann. Außer mittwochs um 13 Uhr, wenn sich unsere kleine Gruppe von Kollegen triff, quasi um das Bergfest in der Berg-Pose zu zelebrieren. Und es gibt immer gute Gründe für Yoga, wie ich festgestellt habe.

Der Startschuss für die Gründung einer Yoga-Gruppe auf der Arbeit fiel, als eine ehemalige Kollegin ihre Yoga-Ausbildung beendet hatte und etwas Erfahrung als Yoga-Trainerin sammeln wollte. Die Kollegin ist nun zwar weg und lebt auf Bali, was zurückblieb, war eine trainerlose Yoga-Gruppe. Fortan sollten Videos die Trainerlücke ersetzen.

Ich konnte mich für Yoga nie so richtig begeistern. Nach meinem ersten Versuch mit Yoga im Fitnessstudio hatte ich nicht so gute Erfahrungen gemacht und sofort aufgegeben. 

Vor ungefähr einem Jahr habe ich mich entschieden, Yoga mit den Kollegen auszuprobieren. Zum einen, weil sie nach der Mittagspause immer ein entspanntes Lächeln auf dem Gesicht hatten und bestätigten, wie gut es ihrem Rücken und Nacken jetzt gehe. Ausschlaggebend war für mich aber, dass ich merkte, dass ich im Laufe der Jahre enorm an Beweglichkeit eingebüßt habe und Dehnen in meinem Trainingsplan definitiv zu kurz kommt.

Was soll ich sagen… es macht mir mittlerweile Spaß – auch wenn aus mir kein Yoga-Freak wird. Ich merke, dass sich meine Beweglichkeit etwas verbessert hat. Aber der kleine Yoga-Kurs während der Mittagszeit ist auch perfekt, um den Kopf freizukriegen, den Arbeitstrott zu unterbrechen, sich zu bewegen und am Ende zu entspannen.

Namaste

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